TECHNOLOGIEN
1.
Larsen-Spundwand – dies ist die am häufigsten verwendete Methode zur vorübergehenden Sicherung einer Baugrube bei Grundwasser. Aufgrund der Kontinuität des Schutzes begrenzen Spundwände wirksam den Zufluss. Das Unternehmen DrillBau GmbH verfügt über moderne Geräte mit variabler Frequenztechnologie, die eine effektive und schnelle Installation bei minimalen Vibrationen ermöglicht, wodurch die Tötung von Larsen in städtischen Gebieten möglich ist. Bei bindigen Böden, die die Installation von Spundwänden erheblich erschweren oder verhindern, bietet DrillBau GmbH verfügt über Geräte zur Unterstützung der Installation, z. B. Durch die Auflockerung des Bodens mittels eines Durchlaufbohrers wird die Installation von Spundwänden ermöglicht und deutlich beschleunigt. Als Bestandteil des Angebots zur Spundwandmontage bieten wir auch eine professionelle Schwingungsüberwachung mit Gutachten sowie Bestandsaufnahmen der an die Investition angrenzenden Anlagen oder Infrastruktur an.
2.
Rüttelwand – eine häufig verwendete Methode zur vorübergehenden Sicherung von Baugruben bei Auftreten von Grundwasser unterhalb der Baugrubensohle. Bei der Herstellung einer Berliner Rüttelwand wird ein Profil (meist HEB- oder IPE-Profil) mit Hilfe einer Rüttelramme in den Boden eingebracht, meist im Abstand von 1,5 – 2,5 m. Nach dem Einbau der Berliner Mauerprofile wird unter Vertiefung der Baugrube die Holzverschalung eingebaut. Die Berliner Rüttelwand zeichnet sich durch einen relativ geringen Produktionsaufwand und eine schnelle Umsetzungszeit aus. Für die Montage der Profile ist die Firma DrillBau GmbH zuständig. verwendet das Arbeitsset Hitachi ZX350 mit dem Vibrationshammer Movax SG75, der mit variabler Frequenztechnologie ausgestattet ist, was die Installation von Berliner Mauerprofilen in dichter Stadtbebauung ermöglicht. Als Bestandteil des Angebots für die Ausführung von Rüttelwänden bieten wir auch eine professionelle Erschütterungsüberwachung mit Gutachten sowie eine Bestandsaufnahme der an die Investition angrenzenden Anlagen bzw. Infrastruktur an.
3.
Bohrwand – die Technologie der Bohrwand wird üblicherweise dort eingesetzt, wo der Einsatz von Vibrationstechnik nicht möglich ist oder eine minimale Verformung der tiefen Aushubverkleidung gewährleistet werden muss. Berliner Bohrwände werden durch Bohren z. B. mit einem Erdbohrer hergestellt. ein CFA-Pfahl, in dessen Mittelteil sich ein Rohr befindet, das das Pumpen von Beton ermöglicht. Der Beton wird unter Druck gepumpt, so dass eine Lockerung der Bohrlochwände ausgeschlossen ist. Nach Abschluss der Betonage wird sofort die Bewehrung (Bewehrungskorb oder -profil) eingebracht. Aufgrund der geringen Vibrations- und Geräuschentwicklung wird diese Technologie häufig in der Nähe bestehender Anlagen eingesetzt.
4.
Vinyl-Spundwände – Vinyl-Spundwände korrodieren nicht und sind beständig gegen atmosphärische und biologische Einflüsse, Meerwasser, extreme Temperaturen und UV-Strahlung. Das Eintreiben von Spundbohlen erfolgt mithilfe einer Stahlführung, deren Form und Länge der einzutreibenden Spundbohle entspricht.
5.
CFA-Pfähle werden mit einem Endlosbohrer gebohrt – eine Technologie, die häufig als Schutz für tiefe Ausgrabungen oder Zwischenfundamente verwendet wird. Der Zweck des Pfahls besteht darin, Lasten über die Seitenflächen zu übertragen. Der Vorteil der CFA-Technologie besteht in der Möglichkeit, die Säulenparameter während ihrer Bildung zu überwachen.
6.
Jetgrouting-Bewehrungstechnologie, Mikropfähle – Jetgrouting ist eine der einfachsten Methoden der Bodenbewehrung. bestehend aus einer Mischung von Erde und unter hohem Druck gepresstem Mörtel. Der Zweck der Injektion besteht darin, die natürliche Struktur des Bodens durch die Injektion von Mörtel unter sehr hohem Druck zu zerstören. Der Boden wird vereinheitlicht und hat die Form eines Boden-Zement-Verbundes.